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Weltweit vielfach aufgeführt, ist es erst das zweite Mal, dass Doug Wright‘s Stück jetzt in Deutschland gezeigt wird.


Die Berliner Premiere war im Oktober 2012 am Originalschauplatz - im Gründerzeitmuseum in Mahlsdorf.


Regie Carola Moritz

Auf der Bühne Bastian Korff

Bühnenbild und Design Atelier Fantômas

Licht- und Tontechnik Folker Seipelt

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„Ich mach ja doch, was ich will“ ist ein furioses Ein-Mann-Stück, das u.a. mit dem Pulitzerpreis ausgezeichnet wurde: Im Mittelpunkt Charlotte von Mahlsdorf, 1928 als Lothar Berfelde in Berlin Mahlsdorf geboren, umgeben von einem Reigen unterschiedlichster Figuren. Es erzählt ihre außergewöhnliche Geschichte und würdigt zugleich ihre Lebensleistung: Den Aufbau und Erhalt des Gründerzeitmuseums sowie ihren Kampf für mehr Toleranz. Ihr Leben wird auf der Bühne nochmals lebendig.


„Ich mach ja doch, was ich will“ ist eine eindringliche Geschichte über die Kraft und den Idealismus, die es braucht, eine Idee gegen alle Widerstände zu verwirklichen und auch über den Preis, der dafür bezahlt werden muss. Die Zuschauer erleben eine spannende Zeitreise durch das Zwanzigste Jahrhundert mit seinen politischen und sozialen Widersprüchen - mit all Höhen und Tiefen.


Foto©To Kühne

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